Der dritte Termin beschäftigte sich mit deployment also der Frage, wie ich meine änderungen im Code in eine Live-Umgebung schiebe. Hierfür haben wir uns mit einem Beispiel das Tool Heroku angesehen.
Mit Heroku ist es sehr simpel, einen laufenden Serve für gar kein bis wenig Geld aufzusetzen. Wir haben uns angesehen, wie man eine App mit Heroku verknüpft und die änderungen pushed. Aus Spaß haben wir uns auch angesehen, was man machen müsste, wenn man den Server komplett selbst aufsetzen würde (mit Hilfe von Digital Ocesn Droplets.

Außerdem haben wir uns mit Virtuals Machines beschäftigt und wie diese in Development und Deployment zum Einsatz kommen. Generell besteht der Vorteil bei ihrem Einsatz darin, dass man eine garantiert laufende Development-Umgebung bereit stellen kann die jeder sofot nutzen kann. Es müssen also keine dependencies mehr installiert werden. Das einzige, was (bei Vagrant) nach dem Clonen noch gemacht werden muss, ist das Ausführen von Vagrant Up.